Raymund Beckers

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Misshandlungen durch Nonnen Dominikanerinnen von Bethanien in den Kinderdörfern der jungen Bundesrepublik Deutschland von 1961 - 1971

"Vergangenheit heißt nicht vergessen"
Du bist nicht allein. Es gibt sehr viele von uns!
Warum steht Raymund Beckers Tod im Kinderdorf?

bullet Von Nonnen brutal geschlagen
bullet Ich bin ein Heimkind
bulletMichaela HuberISSD 2006
bullet DER SPIEGEL
bullet HEIMERZIEHUNG 1945 BIS 1975
bullet Audio Heime 45min
bullet Hospitalismus
bullet Studie Missbrauchsfälle
bullet Kirchenführung trägt Mitschuld
bullet Umfrage bei EMaK
bullet Umfrage bei Dr Karin Jäckel
bullet Kinderklau
bullet Kinderzwangsarbeit
bullet Familienrecht
bullet Marie Meierhofer Deprivation
bullet Kinder ohne Liebe

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Ein ex-Heimkind und klagt an.

Durch  Schläge, Misshandlungen, jahrelange Demütigungen, sexueller Missbrauch und Zwangsmissionierungen sind wir erst in den Heimen von Nonnen schwer traumatisiert worden. Nach dem Heimen sind die Heimkinder durch Drogen, Selbsttötungen,  sozialer Retardierung auf mysteriösen Umständen umgekommen. Es kann kein Zufall sein, dass jedes fünfte Heimkind vor dem 40zigsten Lebensjahr stirbt.

War es Kalkül? 


Unsere Forderungen: Schluss mit Heime für Kinder.

Macht den Weg frei für Adoptionen.
Holt die Kinder aus den Heimen! Auch ihr Spender!
Fast alle leiden an Deprivationssyndrom!

 

Hier geht es zum OEG Antrag

 

Protokoll eines Heimkindes

 

Beschreibung:

Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt: Heute nennt man das „schwarze Pädagogik“. Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Hans-Bert wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein uneheliches Kind. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung. Heute gehört Hans-Bert zum Heimkinderverband Deutschland, der sich für die Rechte ehemaliger Heimkinder einsetzt. Auch das ist nicht immer leicht.

 

Spuren einer Zwangslage

Durch tiefste gestörte persönliche Gefühlsempfindungen und die innere Unzufriedenheit haben Nonnen erkannt, wenn Sie sich mit Kindern umgeben, bleiben Sie jung und frei. Die eigenen Depressionen der Hoffnungslosigkeiten konnten Sie durch den Eintritt in den Orden bewältigen und haben sich so an den Kindern ihre eigenen Probleme abwälzen können.
Diese Gesellschaftsbetrüger haben durch Ihr Verhalten kriminelle und gesellschaftsuntaugliche Menschen produziert. Sie wollten durch den Glauben, den Sie vertreten, Kinder disziplinieren und gefügig machen. Dies ist Ihnen aber nicht gelungen. Sie haben Lügner, Diebe, Einbrecher und Kindermörder durch Prügeln, Schläge und Demütigungen mit Hilfe ihrer Glaubenstheologien geschaffen, denn Sozialisierung ist in geschlossen rechtslosen Systemen nicht möglich.
Die Bindungen, die alle Kinder suchten, wurden mit brutalsten Mitteln abgewürgt und mit deren Glauben verhindert. Die Behörden wiesen Kinder wegen angeblicher Verwahrlosung in Heime ein. Doch wer hat die Kinder wirklich verwahrlosen lassen? Das waren Nonnen die keine (nicht Christliche) männlichen Autoritäten neben sich geduldet hätten. Sie haben die Kleinstkinder und Schulkinder erst verwahrlosen lassen, bis zur Pubertät und danach wurde man abgeschoben. Zerstört, verwahrlost, primitiv und ungebildet. Das waren Ihre Ziele. Es gab keine Fürsorge im herkömmlichen Sinne. Alle Studien geben uns hier Recht! Ohne Väter geht es nicht. Hier wurde der Besitzstand verteidigt. Niemals hätten die Nonnen eine Adoption eingewilligt. Wie Gesandte sind sie über Deutschland hergefallen und haben im Auftrag ihres Mutterhauses in NL Thorn Gelder einsammeln müssen, um ihr Sektentum zu sichern. Am einfachsten und sichersten geht das über die Schutzbefohlenen wie Kinder und Rentner. Der Orden hatte mit Deutschland noch eine Rechnung offen und die haben wir mit unserer Kindheit bezahlt. Die Caritas und die Jugendämter und Vormundschaftrichter haben weggesehen und sich mitschuldig gemacht. Durch Behinderung, Verhinderung, Anmaßungen sind hunderttausende von Kindern das Folgeleben zerstört worden. Überlebt haben diese Misshandlungen nur wenige und die andern leiden und vegetieren am Rande der Gesellschaft, und stehen auch wieder der Willkür heutiger Bürokraten schutzlos gegenüber. Nonnen schreiben „Wir sollen froh sein, das sich jemand um euch gekümmert hat“. Aber, auf diese Hölle hätte wir gerne verzichtet. Auf welchem Planeten leben die? Der Staat hat den Nonnen die Möglichkeit der gravierenden Kindesmisshandlungen eingeräumt. Da werden wir heute als Sozialgeldbetrüger von der Politik bezeichnet weil wir keine Arbeit finden, aber wenn man genauer hinsieht weiß man, wer die Sozialbetrüger sind. Es sind die Heime die sich an Schutzbefohlene bereichern und es nicht wahr haben wollen das sie gegen die Menschlichkeit verstoßen und selber im höchsten Maße Kriminelle sein könnten. Aber auch hier werden Spuren von Leichen (ehemalige Heimkinder) hinterlassen, die irgendwann aufgedeckt und aufgeklärt werden. Immer daran denken „Es gibt auch eine Zeit nach dem Heim“, “Und eine Verdrängte Zeit die sich nach 30 Jahren in Hassgefühle gegen deine Peiniger wandelt“ und nicht die eigene Familie vergessen. Wenn einem Menschen jahrelang eingeprägt wird, dass er nichts Wert ist, wie soll er dann ein Wertgefühl entwickeln?

Dies konnten wir am 14.07.2006 aus den Akten der Caritas im Kinderdorf St. Josef in Dalheim-Rödgen lesen.

Vor allem Kinder von allein erziehenden jungen Müttern aus der Arbeiterschicht wurden oft zu Heimkindern. Bis 1970 herrschte in diesen Heimen die so genannte Schwarze Pädagogik vor, d. h. dass Kinder auf viele verschiedene Weisen misshandelt worden sind. Laut dem Pädagogik-Professor Ulrich Herrmann war die Heimerziehung in der Zeit von 1945 bis 1970 ein Rückschritt hinter die Heimerziehungsreform der 20er Jahre. Der Unterschicht der bürgerlichen Klassengesellschaft solle mit allen Mitteln Disziplin beigebracht werden. Für den Großteil der Heimkinder hatte diese "Pädagogik" schwere traumatische Folgen, nur 20% der Heimkinder gelang es in der Folgezeit, ein normales Leben aufzubauen. Frühe Misshandlung hat massive neuropsychologische und Verhaltenskonsequenzen (Fonagy 1996, Cicchetti, Toth 1995). Externalisierende Verhaltensfolgen zeigten sich insbesondere bei Kindern, die bereits im Vorschulalter missbraucht wurden (Fegert 2002). Erhöhte Wahrscheinlichkeit für Depression, Panikstörungen, Alkoholismus oder Suizidgedanken oder –versuche waren mit frühem Missbrauch
verknüpft (Fegert 2002). Vernachlässigung hat gravierende negative und umfassende Auswirkungen auf die kognitive und sozial-emotionale Entwicklung von Kindern, wie kognitive Entwicklungsverzögerungen, depressive Symptomatik oder antisoziales Verhalten
(Barnett, Manley, Ciccetti 1991, Crittenden 1994). Dabei sind in der Praxis klare
Abgrenzungen zwischen Vernachlässigung und Misshandlung natürlich schwierig (Dr. Ute Ziegenhain).

Eine Regierungsuntersuchung und verschiedene andere Studien haben festgestellt, dass unter den Kinderprostituierten ein relativ hoher Anteil aus der Heimerziehung komme. Die RAF hat in den 70ziger die jugendlichen aus den Erziehungsheimen für Ihre politischen Ziele missbraucht.
Hans-Joachim Klein, Peter-Jürgen Boock und Irene Goergens aus dem Heim "Eichenhof" in Berlin. Goergens wurde ende 1970 verurteilt, wegen dreifachen Bankraub. Hier eine Darstellung zu "Der Stefan Aust Komplex" Zitat: "Mittels einer Kampagne zu Heimkindern scharen sie ein paar »Rekruten für ihre Untergrundarmee«" oder hier...

19.03.2009 In diesem Interview bestätigt Peter-Jürgen Book das Heimkinder 1969... für die Ziele der RAF missbraucht wurden.
Das Jugendamt gehört auf die Anklagebang den die haben die Erziehungsheime finanzieret, liebe Staatsanwaltschaft. Wann wird ermittelt?

Bislang haben die ehemaligen Heimkinder von den verantwortlichen Trägern keine Wiedergutmachung erhalten, welche jedoch aktuell diskutiert wird. Doch der evangelische Erziehungsverband hatte in einem internen Rundschreiben empfohlen, "in etwaigen öffentlichen Diskursen das Thema möglicher Rentenansprüche aus 'Zwangsarbeit' oder anderer Schadensersatzleistungen" abzuwürgen - möglichst durch Verweis auf erforderliche "juristische Prüfungen". Die katholische Kirche und Caritas hüllen sich durch ihr Gehorsamkeitsgelübde in schweigen. Diese Schmach ist unerträglich.

„Heimkinder, Zwangssterilisierte und Psychiatrisierte wurden von den Nazis als "lebensunwert" charakterisiert. Die gegen sie verübten Misshandlungen und ihre Bemühungen um Wiedergutmachung rücken noch viel zu selten in den Focus, wenn von Opfern des Nationalsozialismus der Nachkriegszeit gesprochen wird.“

Eine wichtige Information für alle ehemaligen Heimkinder
Die Vormundschaftsakten (AV-Akten) dürfen nicht vernichtet werden und können auf Anfrage gelesen werden. Fast alle Informationen, die in den vernichteten Heimakten standen, stehen auch in den Vormundschaftsakten der Landes- und Kreisjugendämtern. Ruft die Behörden an und macht Termine um endlich die Wahrheit zu erfahren.

 

In Hessen gab es ein spektakuläres Rechtsgutachten der juristischen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Dieses werden Sie in den Akten des Landtags finden. In diesem Gutachten wird gezeigt, dass in der Heimerziehung die Menschenrechte und die Grundrechte der Zöglinge systematisch missachtet wurden.

 

Opferanlaufstellen

bulletWeisser-Ring
bullet Netzwerk Opferschutz
 
bullet

Michael Witti
 

bullet

Fragebogen für misshandelte Heimkinder bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Wolfgang Vehlow & Gerrit Wilmans  hier klicken

 

Literatur

bullet Peter Wensierski: "Schläge im Namen des Herrn"
bulletAlexander Markus Homes "GESTOHLENE KINDHEIT"
bulletAlexander Markus Homes "Gottes Tal der Tränen"
bullet Alexander Markus Homes "Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft?"

 

 

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Stand: 13.01.10