Spuren einer Zwangslage
Durch tiefste gestörte persönliche Gefühlsempfindungen und die
innere Unzufriedenheit haben Nonnen erkannt, wenn Sie sich mit
Kindern umgeben, bleiben Sie jung und frei. Die eigenen Depressionen
der Hoffnungslosigkeiten konnten Sie durch den Eintritt in den Orden
bewältigen und haben sich so an den Kindern ihre eigenen Probleme
abwälzen können.
Diese Gesellschaftsbetrüger haben durch Ihr Verhalten kriminelle und
gesellschaftsuntaugliche Menschen produziert. Sie wollten durch den
Glauben, den Sie vertreten, Kinder disziplinieren und gefügig
machen. Dies ist Ihnen aber nicht gelungen.
Sie haben Lügner, Diebe, Einbrecher und Kindermörder durch Prügeln,
Schläge und Demütigungen mit Hilfe ihrer Glaubenstheologien
geschaffen, denn Sozialisierung ist in geschlossen rechtslosen
Systemen nicht möglich.
Die Bindungen, die alle Kinder suchten, wurden mit brutalsten
Mitteln abgewürgt und mit deren Glauben verhindert. Die Behörden
wiesen Kinder wegen angeblicher Verwahrlosung in Heime ein. Doch wer
hat die Kinder wirklich verwahrlosen lassen? Das waren Nonnen die
keine (nicht Christliche) männlichen Autoritäten neben sich geduldet
hätten. Sie haben die Kleinstkinder und Schulkinder erst
verwahrlosen lassen, bis zur Pubertät und danach wurde man
abgeschoben. Zerstört, verwahrlost, primitiv und ungebildet. Das
waren Ihre Ziele. Es gab keine Fürsorge im herkömmlichen Sinne. Alle
Studien geben uns hier Recht! Ohne Väter geht es nicht. Hier wurde
der Besitzstand verteidigt. Niemals hätten die Nonnen eine Adoption
eingewilligt. Wie Gesandte sind sie über Deutschland hergefallen und
haben im Auftrag ihres Mutterhauses in NL Thorn Gelder einsammeln
müssen, um ihr Sektentum zu sichern. Am einfachsten und sichersten
geht das über die Schutzbefohlenen wie Kinder und Rentner. Der Orden
hatte mit Deutschland noch eine Rechnung offen und die haben wir mit
unserer Kindheit bezahlt. Die Caritas und die Jugendämter
und Vormundschaftrichter haben weggesehen und sich mitschuldig
gemacht. Durch Behinderung, Verhinderung, Anmaßungen sind
hunderttausende von Kindern das Folgeleben zerstört worden. Überlebt
haben diese Misshandlungen nur wenige und die andern leiden und
vegetieren am Rande der Gesellschaft, und stehen auch wieder der
Willkür heutiger Bürokraten schutzlos gegenüber. Nonnen schreiben „Wir sollen
froh sein, das sich jemand um euch gekümmert hat“. Aber, auf diese
Hölle hätte wir gerne verzichtet. Auf welchem Planeten leben die?
Der Staat hat den Nonnen die
Möglichkeit der gravierenden Kindesmisshandlungen eingeräumt. Da
werden wir heute als Sozialgeldbetrüger von der Politik bezeichnet
weil wir keine Arbeit finden, aber wenn man genauer hinsieht weiß
man, wer die Sozialbetrüger sind. Es sind die Heime die sich an
Schutzbefohlene bereichern und es nicht wahr haben wollen das sie
gegen die Menschlichkeit verstoßen und selber im höchsten Maße
Kriminelle sein könnten. Aber auch hier werden Spuren von Leichen (ehemalige
Heimkinder) hinterlassen, die irgendwann aufgedeckt und aufgeklärt
werden. Immer daran denken „Es gibt auch eine Zeit nach dem Heim“,
“Und eine Verdrängte Zeit die sich nach 30 Jahren in Hassgefühle
gegen deine Peiniger wandelt“ und nicht die eigene Familie
vergessen. Wenn einem Menschen jahrelang eingeprägt wird, dass er
nichts Wert ist, wie soll er dann ein Wertgefühl entwickeln?
Dies konnten wir am 14.07.2006 aus den Akten der
Caritas im Kinderdorf St. Josef in Dalheim-Rödgen lesen.
Vor allem Kinder von allein erziehenden jungen Müttern aus der
Arbeiterschicht wurden oft zu Heimkindern. Bis 1970 herrschte in
diesen Heimen die so genannte Schwarze Pädagogik vor, d. h. dass
Kinder auf viele verschiedene Weisen misshandelt worden sind. Laut
dem Pädagogik-Professor Ulrich Herrmann war die Heimerziehung in der
Zeit von 1945 bis 1970 ein Rückschritt hinter die
Heimerziehungsreform der 20er Jahre. Der Unterschicht der
bürgerlichen Klassengesellschaft solle mit allen Mitteln Disziplin
beigebracht werden. Für den Großteil der Heimkinder hatte diese
"Pädagogik" schwere traumatische Folgen, nur 20% der Heimkinder
gelang es in der Folgezeit, ein normales Leben aufzubauen. Frühe
Misshandlung hat massive neuropsychologische und
Verhaltenskonsequenzen (Fonagy 1996, Cicchetti, Toth 1995).
Externalisierende Verhaltensfolgen zeigten sich insbesondere bei
Kindern, die bereits im Vorschulalter missbraucht wurden (Fegert
2002). Erhöhte Wahrscheinlichkeit für Depression, Panikstörungen,
Alkoholismus oder Suizidgedanken oder –versuche waren mit frühem
Missbrauch
verknüpft (Fegert 2002). Vernachlässigung hat gravierende negative
und umfassende Auswirkungen auf die kognitive und sozial-emotionale
Entwicklung von Kindern, wie kognitive Entwicklungsverzögerungen,
depressive Symptomatik oder antisoziales Verhalten
(Barnett, Manley, Ciccetti 1991, Crittenden 1994). Dabei sind in der
Praxis klare
Abgrenzungen zwischen Vernachlässigung und Misshandlung natürlich
schwierig (Dr. Ute Ziegenhain).
Eine Regierungsuntersuchung und
verschiedene andere Studien haben festgestellt, dass unter den
Kinderprostituierten ein relativ hoher Anteil aus der Heimerziehung
komme. Die
RAF hat in den 70ziger die jugendlichen aus den Erziehungsheimen
für Ihre politischen Ziele missbraucht.
Hans-Joachim Klein, Peter-Jürgen Boock und Irene Goergens aus dem
Heim "Eichenhof" in Berlin. Goergens
wurde ende 1970 verurteilt, wegen dreifachen Bankraub. Hier eine
Darstellung zu
"Der Stefan
Aust Komplex" Zitat: "Mittels einer Kampagne zu Heimkindern
scharen sie ein paar »Rekruten für ihre Untergrundarmee«" oder
hier...
19.03.2009
In
diesem
Interview bestätigt Peter-Jürgen Book das Heimkinder 1969... für
die Ziele der RAF missbraucht wurden.
Das Jugendamt gehört auf die Anklagebang den die haben die
Erziehungsheime finanzieret, liebe Staatsanwaltschaft. Wann wird
ermittelt?
Bislang haben die ehemaligen
Heimkinder von den verantwortlichen Trägern keine Wiedergutmachung
erhalten, welche jedoch aktuell diskutiert wird. Doch der
evangelische Erziehungsverband hatte in einem internen Rundschreiben
empfohlen, "in etwaigen öffentlichen Diskursen das Thema möglicher
Rentenansprüche aus 'Zwangsarbeit' oder anderer
Schadensersatzleistungen" abzuwürgen - möglichst durch Verweis auf
erforderliche "juristische Prüfungen". Die katholische
Kirche und Caritas hüllen sich durch ihr Gehorsamkeitsgelübde in schweigen.
Diese Schmach ist unerträglich.
„Heimkinder, Zwangssterilisierte und Psychiatrisierte wurden von den
Nazis als "lebensunwert" charakterisiert. Die gegen sie
verübten Misshandlungen und ihre Bemühungen um Wiedergutmachung
rücken noch viel zu selten in den Focus, wenn von Opfern des
Nationalsozialismus der Nachkriegszeit gesprochen wird.“
Eine wichtige Information für alle ehemaligen Heimkinder
Die Vormundschaftsakten (AV-Akten) dürfen nicht vernichtet werden
und können auf Anfrage gelesen werden. Fast alle Informationen, die
in den vernichteten Heimakten standen, stehen auch in den
Vormundschaftsakten der Landes- und Kreisjugendämtern. Ruft die
Behörden an und macht Termine um endlich die Wahrheit zu erfahren.
In Hessen gab es ein spektakuläres Rechtsgutachten
der juristischen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
Dieses werden Sie in den Akten des Landtags finden. In diesem
Gutachten wird gezeigt, dass in der Heimerziehung die Menschenrechte
und die Grundrechte der Zöglinge systematisch missachtet wurden.