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13.02.12 |
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Nonnen des Dominikanerinnen von BethanienNonnen der Kongregation der Salvatorianerinnen
Unausgebildete Nonnen (Ein Orden der sich auch aus Zuchthaus-Insassinnen zusammensetzt) haben im Auftrag der Kirche Kleinkinder und Babys für diese Gesellschaft erziehen müssen. Durch die jahrelange Prügel und Demütigung sind viele in der Pubertät auffällig geworden und in andere schwererziehbare geschlossene Heime verlegt worden. Hauptsächlich die Kindern die keinen Kontakt zur Außenwelt hatten. Ein klarer Machtmissbrauch über Jahre hinweg. Es steckte ein gewolltes System dahinter. Erst zerstören und dann abschieben. Wir kennen persönlich die Opfer die bis heute schwer darunter leiden. Und wie stehen die überlebenden heute in dieser Gesellschaft dar? Gemäß Limbaugh ist „Feminazi eine Frau, für die das Wichtigste im Leben ist zu sehen bzw. zu erreichen, dass so viele Kinder wie möglich abgetrieben werden“. Für ein Leben gezeichnet durch einen verantwortungslosen Staat und einer korrupten Kirche! Exheim untersucht das wahre Gesicht der katholischen Einrichtungen. Unter welchen Bedingungen wurden diese Einrichtungen vom
Staat zugelassen? Die Tiere im Heim wurden besser behandelt als wir.
Alleine in NRW gibt es über 300 Träger, die hier zum Teil in Mittäterschaft zur Verantwortung überführt werden könnten. Ein Teil der knapp 400 Einrichtungen in NRW sind selber Träger. Über 900 Orte in denen Menschen physischem und physischem Terror ausgesetzt worden sein könnten. Hauptsächlich Kinder. Und als Schirmherr treten die Landschaftsverbände auf und können so ungehindert mit den Heimen 2,5 Milliarden umsetzen. (Siehe aktuelle
Literatur und Medien über Misshandelte und/oder missbrauchte Heimkinder)
Bei so vielen geschädigten
Heimkindern, kann ein Vorsatz nicht mehr abgewendet werden. Der Ausführer steht immer mit in der Haft. Der Stehler ist genau so schlimm wie der Hehler oder ist der Hehler schlimmer als der Stehler?
Kindesmisshandlung zerstört die Gene und überträgt sich bis in die dritte
Generation.
„Und dann bauten wir die Fachschule für Heimerziehung auf“, sagt Schwester Hermanna, „weil wir die Schwestern, die Kinderdorffamilien leiteten, ausbilden wollten. (1970)
Nachdem Sie gemerkt haben, was Sie für einen nicht mehr gutzumachenden Fehler, im nagelneuem Kinderdorf Dalheim-Rödgen begangen haben, welches Sie schnell 1972 geschlossen haben. Hier wurden die Spenden missbraucht und in diesen 11 Jahren viele Kinderseelen zerstört. Die meisten liegen schon auf den Friedhof und die Täter wurden nicht bestraft. Wo sind die Biographien sozialer Retardierung? Die feinern 2006 das 50. Jubiläum! Die Überlebenden aus dieser Zeit werden nun von diesen Nonnen als „psychisch gestört“ bezeichnet. Nun darf der Träger Bethanien die Kindertagesstätte Kaiserpark in Schwalmtal / Waldniel übernehmen. Liebe Eltern, gebt acht auf eure Kinder!
Berliner Senat 1964 schockiert! Auch die Politik hat schon Mitte der sechziger Jahre erkannt welche Folgekosten auf den Staat durch diese Heimerziehung zukommen. Deshalb werden die ehemaligen Heimkinder heute mit Klagen überzogen, weil sie Opferrenten beantragt haben. Ein sehr kritischer Bericht des Berliner Senats vom 5. Dezember 1964 hat erkannt: "Die Heimerziehung ist zur Zeit nicht in der Lage, die in der Familie begonnene und versäumte Erziehung vieler Minderjähriger zu tüchtigen Menschen mit rechtschaffenem, verantwortungsbewusstem Lebenswandel und innerer Reife zu ergänzen oder auch nur annähernd zu ersetzen. Die meisten Heime können der gesetzlichen Verpflichtung, der öffentlichen Jugendhilfe, dem Minderjährigen ein Aufwachsen mit dem lebensnotwendigen Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit in einer erzieherisch kontinuierlichen, menschenwürdigen Atmosphäre und mit einer familiennahen Betreuung zu ermöglichen, nicht nachkommen. Dieser Zustand ist auf Dauer unerträglich und sowohl für die Betroffenen Minderjährigen als auch für die Achtung vor den Grundrechten schädlich. Die Folgen von Versäumnissen, insbesondere deren Kosten, treffen letzten Endes wiederum die Gesellschaft und fallen ihr zur Last." Ich frage die Verantwortlichen, wie sie mit den Überlebenden aus dieser Zeit, heute umgehen möchten. Was ist mit denen, die ihre gesamte Kindheit in Heimen verbringen mussten, weil die Jugendämter in Massen, den jungen ledigen Müttern, die Kinder weggenommen haben.
Prügel an Kinder in Heimen schon 1950 verboten Der An die Betrifft: Erlass des Reichs- und Preuss. Min. des Innern von 4. 7. 35 V W
Durch Erlass vom 1. 2. 1947 habe ich angeordnet, dass in Anstalten für
Größtes Gewicht lege ich darauf, dass, falls ein Erzieher dennoch einen Ich bitte mir zu bestätigen, dass die Hausordnung der vorstehenden
Verordnung entspricht, In Vertretung Kommentar: Leider haben die Prügelnonnen bisher keine Strafe bekommen.
"mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa" = "durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld" wurde immer von diesen Nonnen gebetet. Jetzt wissen wir auch warum!
Enthoben aus KiDo-Blick 9 Zeitschrift der Bethanien Kinder und Jugenddörfer Sr. Sara Böhmer OP ..An dieser Stelle möchte ich
nicht verschweigen, dass nicht jeder, der in den Kinderdörfern aufgewachsen
ist, mit Dankbarkeit auf diese Jahre zurückblicken kann." "Auch bei uns hat es Verletzungen gegeben, und es gibt nicht nur schöne, sondern auch schmerzliche Erinnerungen an die Zeit im Kinderdorf."
Kommentar: Mann schlägt keine fremden Kinder mit Gegenständen in einer Institution, dies ist nicht Entschuldbar. Die auf der Strecke gebliebenen Opfer können auch nicht mehr mit Dankbarkeit auf diese Jahre zurückblicken. Sie werden für immer schweigen. Welche Geschäftsbeziehungen bestanden zwischen Kirche und Staat?
Unsere Fragen: - Wer trägt die Verantwortung für die Misshandlungen - Welches Recht hatten Sie, Kinder zu erziehen - In welcher Form fand die Heimaufsicht statt - Wie häufig wurde die Erziehungspraxis durch die Heimaufsicht überprüft? - Was sind Bastarde und Unwertes Leben in Ihren Augen - Warum wurde die Gewaltkette nicht in ihrer Institution unterbrochen - Welches Erziehungskonzept legen Sie zu Grunde - War das Heim exterritoriales Gebiet - Warum sind die Verantwortlichen immer noch im Orden - Mit welchen alter fangen bei ihnen Menschenrechte an - Ist Ihnen bewusst gewesen welche folgen für die Heimkinder entstanden sind - War Ihnen der sexuelle Missbrauch bekannt. - Wie ist die Behandlung die Kindern in den Heimen zukam, mit der christlichen Lehre des Ordens zu vereinbaren? - War Ihnen bekannt, dass körperliche Züchtigung bereits in den 50er Jahren, zumindest in Heimen in NRW ausdrücklich verboten war? - Wer hat Ihnen aufgetragen, Kinder die Ihrer Fürsorge unterstellt waren, zu misshandeln? - Warum sind Sie, als Mitglied eines Christlichen Ordens nicht dem Gebot der christlichen Nächstenliebe gefolgt? - Warum wurden Ausbildungen nur in den untersten Berufsgruppen angeboten - Wie können Sie mit der ungeheuren Schuld, die Sie auf sich geladen haben leben?
Bethanien Kinder- und Jugenddorf Waldniel Ungerather Straße 1-15 41366 Schwalmtal Tel: 02163 - 4902-0
Eidesstattliche Versicherung.
Ich Schwester Johanna Scheidtweiler (Sr. Michaela) lege Zeugnis ab das Kind Hans-Bert (Johann Lambert Beckers) in der Zeit von 1963-1970 in unregelmäßigen Abständen mit meinen Hausschuhen, Kochlöffel oder andere Gegenständen im Haupthaus gezüchtigt zu haben und anschließend in ein Zimmer für längere Zeit eingesperrt zu haben. Ich lege Zeugnis ab, ihn öfter in einem Zimmer unter der Aula für mehre Stunden eingesperrt zu haben damit er seine Hausaufgaben alleine machen musste. Ich lege Zeugnis ab seine Post von seiner Mutter nicht an ihm weitergeleitet zu haben und die Fragen seiner Mutter nicht beantwortet habe. Ich lege Zeugnis ab, nicht die Gruppenschwester von ihm gewesen zu sein und meine Züchtigungen an ihm auf Verlangen anderer Ordensschwestern beeinflusst worden bin. Ich lege Zeugnis ab, ihm nach seinem Fluchtversuch die zusammengeknotete Bettwäsche eingesammelt habe und mich nicht um dessen gesundheitlichen Zustand erkundigt habe. Ich lege Zeugnis ab, ihn gegen seinen Willen Zwangsmissionieren wollte. Ich lege Zeugnis ab, ihn gequält, erniedrigt und entwürdigt habe, um ihn Disziplin, Gehorsam, Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an meinen Gott aufzuzwingen. Ich lege Zeugnis ab, ihn große Angst eingejagt zu haben "Durch die Drohung mit Gott", denn dadurch hatte ich ihn unter Kontrolle, auch seine Gedanken und Gefühle. Ich lege Zeugnis ab, ihn nicht geschützt zu haben wenn die Gruppenschwester oder die Nachhilfelehrerin auf ihn eingeschlagen haben. Ich lege Zeugnis ab, ihn mit Essenentzug bestraft zu haben. Ich lege Zeugnis ab, meine Aufsichtspflicht ihm gegenüber schwer verletzt zu haben. Ich lege Zeugnis ab, ihn nicht geschützt zu haben wenn die Klassenlehrer/in in der Schule mit einem Bambusstock auf ihn eingeschlagen hat. Ich lege Zeugnis ab, ihn mit 13 Jahren gegen seinen Willen in ein anderes geschlossenes Heim für schwererziehbare Jungen verlegt habe obwohl ich wusste das dort die Erziehungsmethoden noch viel brutaler waren. Ich lege Zeugnis ab, ihn mit 13 Jahren bewusst gegen seinen Willen von seinem Bruder getrennt habe. Ich lege Zeugnis ab, ihm bewusst durch meine Erziehungsmethoden für sein weiteres Leben ihn schwer traumatisiert zu haben. Ich lege Zeugnis ab, ihm und anderer Kinder schwer gegen die Menschlichkeit verstoßen habe. Datum: Unterschrift:
Dieses Schreiben per Einschreiben ist von der Nonne ignoriert worden!
VStGB §7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit
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Stand: 13.02.12