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Wir kennen fast alle diese Menschen, die dies geschrieben haben. Die meisten waren bei uns Zuhause. Danke dafür.
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wurde ausgefüllt: Mo 26.04.2010 12:15
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 24.03.2010 11:08
Fieber wurde immer rektal (im After) gemessen. Die Kinder mussten sich auf den Bauch legen und den Hintern anheben. Auch bei den großen Kindern wurde so das Fieber von Nonnen gemessen. Wir hören noch heute die Kinder fragen „Wann wird wieder Fieber gemessen“? War es für alle eine Freude oder war es doch sexueller missbrauch, denn die Körpertemperatur kann auch im Mund, im Ohr, im Leistenbereich oder unter den Achselhöhlen gemessen werden. Wenn wir nur daran denken das ein Kind einer unqualifizierten Nonne der nachte Po zugestreckt hat wird uns übel.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 21.06.2009 16:05
Die Heimaufsicht prüft gerade den sexuellen Missbrauch in dem Bethanien Kinder- und Jugenddorf Eltville von 1999- 2003. Heimleiter Andreas Linden muss einige Fragen beantworten! Wir fordern einen sofortigen Kinderbelegungsstopp.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 10.04.2009 21:22
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 03.03.2008 15:17
In der Zeit von 1968 - 1972 war ich als Kleinkind in dem Kinder- und Jugenddorf der "Dominikanerinnen von Bethanien" in 51427 Bergisch-Gladbach-Refrath untergebracht. In diesem Kinderdorf hatte ich entsetzliche Angst. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wovor ich im einzelnen Angst hatte. Da ich als Kleinkind in dem Kinderdorf war habe ich so gut wie keine Erinnerungen an diese Zeit . Derzeit versuche ich meine Kindheitserlebnisse aus dem Heim zu verarbeiten. In diesem Zusammenhang habe ich meine Akte aus dem Kinderdorf angefordert. Mit dem Hinweis, dass sich die Standards der Berichtsführung geändert hätten, wurde mir nur ein kleiner Teil meiner Akten zugeschickt. Mit 1 ½ Jahren wurde ich 1968 von meiner Mutter getrennt und in das Kinderdorf der „Dominikanerinnen von Bethanien“ gesteckt. In diesem Kinderdorf hatte ich schreckliche Angst. Laut meiner Akte lag ich monatelang vor lauter Angst wie erstarrt in meinem Bettchen. Unter der Trennung von meiner Mutter habe ich sehr gelitten. Wer kann mir weiterhelfen? Ich bin auf der Suche nach „ehemaligen Heimkindern“, welche in der Zeit von 1968 – 1972 ebenfalls in dem Kinder- und Jugenddorf der „Dominikanerinnen von Bethanien“, Neufeldweg 26, in 51427 Bergisch-Gladbach-Refrath waren und mir sagen können, wovor wir in diesem Heim Angst hatten. Für jede Information bin ich sehr dankbar.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Fr 21.09.2007 14:47
Mein Name ist Irmgard und meine Heimgeschwisterchen hieß Cornelia aus der Gruppe sechs. Wir mussten als Mädchen auch zum Haupthaus, zu dieser schrecklichen Nonne, um von der verprügelt zu werden. Sr. Michaela war für alle im Kinderdorf der Teufel in Person und alle hatten große Angst vor ihr. Möge der Orden heute genau so Leiden, wie wir als Kinder gelitten haben. Die allgemeine Meinung "Mädchen schlägt man nicht" galt im Kinderdorf St. Josef in Dalheim-Rödgen nicht. In diesem Kinderdorf residiert Karl Ernst Dahmen von der Caritas Heinsberg und hat 1972 teilweise das rühmliche Erziehungspersonal übernommen. Was aus diesen Kindern geworden ist, die damals nicht mit nach Waldniel gegangen sind, ist mir leider nicht bekannt. Im Forum imheim.de ist ja einiges über diesen Kinderknast zu lesen.
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ausgefüllt: Sa 25. 08.2007
23:13 Ich war fünf, also 1966. Ich habe
eine große Brandnarbe aus der Zeit am Hals und kann mich an einige Details
erinnern.
Ihr
Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mi 18.04.2007 11:36 Hallo Bert, Wir durften die Kinder nicht
behalten, weil die Nonnen auf der Wöchnerinnenstation gesagt haben: Das erste Kind konnte ich noch bei Oma und Opa unterbringen. Dich und dein Bruder musste ich ins Heim abgeben. Als ich später geheiratet habe konnten die nächsten drei Kinder bei mir aufwachsen. Uneheliche Kinder wurden damals von der Gesellschaft geächtet und der Staat hat durch die Zwangseinweisungen sich mit an eurem Leidensweg schuldig gemacht. Das kannst Du ja sehr gut aus deinen Akten ersehen. Es tut mir heute aufrichtig Leid. Deine Mutter Anna
Ihr
Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 02.02.2007 16:25
Ihr
Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 02.01.2007 18:17 Ich habe selbst den Kontakt zur Polizei hergestellt. Sie drohen und sie beschimpfen alle „Nonnen“ und verunglimpfen die Kinderdörfer. Hören sie damit auf. Nur so kann Frieden werden, und den wollen Sie doch auch, oder? Auf die ehemaligen Kinder und wie sie sich äußern, habe ich keinen Einfluß. Mit diesen Reaktionen müssen Sie meiner Meinung nach rechnen, wenn Sie durch Ihre Internetseiten die Gefühle anderer Menschen verletzen.
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ausgefüllt: Mo 18.12.2006 14:38
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ausgefüllt: Mo 11.12.2006 10:33 Mein Name ist Herr M. (Erzieher) und bin 1969 ins Kinderdorf gekommen. Ich durfte die ersten drei Monate keine einzige Gruppe betreten. An der Pforte musste ich mir alles genehmigen lassen, was ich mit den Kindern machen wollte. Es hat ein halbes Jahr gedauert diese verkrusteten, menschenunwürdigen, Strukturen aufzulösen und den Kindern eine pädagogische Erziehung zu ermöglichen. Als 1972 das Kinderdorf aufgelöst worden ist, habe ich mich von den Dominikanerinnen verabschiedet, weil mir viele Dinge aufgestoßen sind, die ich nicht länger ertragen konnte. Noch heute frage ich mich „Warum sind so viele aus dem Orden ausgetreten“? Ich habe Deinen Film gesehen und werde mich darum kümmern!
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 30.10.2006 16:00
Hallo Hans Bert, wir sind zusammen zur Grundschule gegangen. In der 2. Klasse, da waren wir sieben Jahre alt, hat der Pfarrer Ruppertzhoven Anton 86-11, n. r. Domkaplan., GR, EDech., in Wegberg / Dalheim-Rödgen verstorben 1967, dich dermaßen zusammengeschlagen, dass es für mich noch bis heute einen Schock hinterlassen hat. Ich kannte auch Schläge, aber soviel Brutalität habe ich noch nie gesehen. Es wurden nur die Kinder aus dem Kinderdorf so misshandelt. Ein Mädchen in der Schule mit dem Namen Alice machte sich dabei vor Angst immer in die Strumpfhose. Ich bin jetzt Polizeibeamter und werde Dir beistehen. Das Unrecht muss aufgearbeitet werden.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 18.09.2006 10:42
Ich war im Kinderheim Euskirchen das 1971 geschlossen wurde. Ja es wurde geschlagen und misshandelnd, es gab Schläge mit Kleiderbügel, auch mussten wir die ganze Nacht auf den knien die Hände nach vorne und dann eine Decke drauf, oder weggeschlossen in einen dunklen Raum wo man nur stehen konnte auch die ganze Nacht, es wurde auch mit dem Essen gestraft, kaltes oder ungenießbares musste man essen, die Nonnen waren einfach Sadisten ohne jedes Mitgefühl. Ich habe selber keine Fotos aus Euskirchen, es gibt von mir auch kein einziges Kinderfoto/Babyfoto, würde gerne mal in die Akten schauen über meine Kinderzeit, leider nicht moeglich hat man mir vor Jahren gesagt.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 12.08.2006 13:14
Auch ich habe gesehen wie Hans-Bert immer und immer wieder vor der ganzen Klasse über der Schulbank der ersten Reihe gezogen wurde und mit dem Bambusstock Schläge auf den Hintern bekam. Das Summgeräusch des Stockes wenn es durch die Luft zischte und den Schlag habe ich bis heute in den Ohren. Frau N. hat aber auch gerne die Kinder vorher gefragt auf welcher Hand Sie das lange Holzlineal schlagen darf. Die meisten haben die linke Hand hingehalten weil sie mit der rechten noch schreiben wollten. Mein Name ist Inge J. und die Nonnen und das Lehrpersonal im Dorf haben sich fleißig unterstützt wenn es um Kindesmisshandlungen ging. Was hat mir der Junge Leid getan wenn er die ganze Stunde in der Ecke mit dem Gesicht zur Wand stehen musste. Meine Schwester ist auch so hart von diesen Nonnen bestraft worden. Als das Kinderdorf 1972 an die Caritas übergeben wurde ist sie nicht mit nach Waldniel gegangen. Ich höre noch ihr flehen „Ich will nicht mehr geschlagen werden, last mich hier, ich will nicht mit“
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 01.08.2006 00:54
So, nun möchte ich auch mal ein paar Zeilen anmerken. Als einer der Nonnen Sommer 2003
Krank im Waldnieler Krankenhaus lag, gab es eine sehr merkwürdige Begegnung. Das wieder sehen war für mich
eine erschreckende Begegnung.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 05.06.2006 10:45
Auch ich habe es nicht geschafft eine Gruppe zu leiten. Durch Alkohol und Tablettensucht habe ich viele Kinder meiner Gruppe geschadet. Mein Name ist Gaby S. und bin der Meinung das Heime für Kinder niemals funktionieren können. Es ist einfach unverantwortlich von Pädagogen die Heimkinder so in die Gesellschaft zu entlassen. Wir können ehemalige Heimkinder nicht weiter unterstützen da wir mit anderen Aufgaben beschäftigt sind. Was für ein Erbe sollen Sie mal antreten? Unverantwortlich von allen Seiten. Die Kinder werden mit nichts entlassen. Wenn sie Glück haben schaffen sie eine Ausbildung im unteren Ausbildungssegment bevor sie das Heim verlassen. Dann arbeiten Sie hart um sich einen Führerschein und die erste Wohnungseinrichtung anzuschaffen. Es gibt keine Oma und Tante die den Kindern unter die arme greifen. Aus Erfahrung von ehemaligen weiß ich das sie fast alle Überschuldet sind. Kriminell sind viele geworden. Gesellschaftuntauglich. Und was ist mit den verstorbenen. Ich fühle mich schuldig und werde so eine Verantwortung nie wieder übernehmen.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: So 28.05.2006 11:23
Hallo und Danke für diese Seiten! ich war auch im Dalheimer Kinderdorf und kann bestätigen, dass wir immer die schlechte Milch trinken mussten und die Nonnen immer die frische Milch! Auch ich habe noch nach 35 Jahren immer noch vor bestimmten Lebensmitteln einen Ekel! Das schlimmste was ich erleben musste waren die gewaltsamen sexuellen Übergriffe der großen Jungen! Die Nonnen haben nichts geschnallt. Woher auch bei dieser Intelligenz?! Sie haben selbst meine Rache als Kind nicht mitbekommen, als ich denen in die frische Misch gepisst habe, die sie auch schön ausgetrunken haben! Wenn ich heute drüber nachdenke erschüttert es mich. Wie konnte das nur alles geschehen? Mir ist erst durch meine eigenen Kinder aufgefallen welches Leid sie uns angetan haben!
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 20.05.2006 01:15
Ja, auch mein Leben ist zerstört worden! Ich bin damals von Dalheim-Rödgen nach Waldniel gekommen. An meinem achtzehnten Geburtstag hat man mir die Koffer vor das Heim gestellt und gesagt „Lass dich hier nicht mehr sehen“! Ich war 18 Jahre lang in dieser Horror Anstalt. Nun bin ich alt genug mich zu Wort zu melden und kann deine Erfahrungen alle bestätigen! Ich kenne fast alle Toten auf deiner Seite und möchte sagen das ist ein Skandal, dass hier noch kein Staatsanwalt tätig geworden ist!! Auf meine Loyalität kannst Du zählen! Ein halbes Jahr habe ich in einem Zelt auf der Wiese vor dem Heim gelebt und bin von dort aus immer zur Arbeit gegangen, bis ich endlich eine Wohnung gefunden habe. Wie einen Hund hat man mich behandelt und ausgesetzt! Bei den Preisen im Heim kann man sich ein fünf Sterne Hotel leisten. Ich bin dann auch ganz schnell weit weggezogen, damit ich nicht mehr an die Menschenschinder erinnert werde! Wir bleiben in Verbindung, damit ich dir meine Erfahrungen aus dem Heim berichten kann.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 15.05.2006 20:55
Ich habe Deine Seite aufmerksam gelesen und bin jetzt zu der Überzeugung gekommen nicht länger zu schweigen. Ich war nicht im Kinderdorf Dalheim Rödgen kenne aber noch einige Nonnen aus Deiner Kindheit. Ich bin Erzieher und habe den Beruf nach neun Jahren aufgegeben und möchte mich bei den Kindern entschuldigen, was ich ihnen in den 90ziger Jahren alles angetan habe. Ich will nichts verschönigen aber ich wurde von oben angewiesen und schäme mich heute für mein Verhalten. Wenn du Hilfe brauchst werde ich mein Versprechen einlösen. Du kennst mich, wir sind im gleichen Verein!
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 15.05.2006 19:44
Hallo, ich war nicht in Dalheim Rödgen im Kinderdorf, habe aber ein Grab wieder erkannt. Zu dem möchte ich nur sagen was ich gesehen habe. Mit dem Kleiderbügel und Handfeger hat die Nonne H. auf meinen Bruder eingeschlagen, bis er blau anlief und anschließend hat sie ihn unter die eiskalte Dusche gehalten damit er nicht mehr so schreit, sondern nur noch wimmerte. Die Nonne wusste genau, dass er Herzkrank war und dass er deswegen immer wieder in Düsseldorf in die Klinik musste. Ich werde diese Erziehungsmethoden niemals verstehen und weiß genau das andere weltliche Erwachsene daneben standen und zugesehen haben. Ich hoffe, dass Sie alle noch dafür büßen werden.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Fr 21.04.2006 22:14
Durch Zufall habe ich Deine Seiten im Netz gefunden, weil ich deinen Namen in der Suchmaschine eingegeben habe. Wir waren zusammen bei der Bundeswehr und bin erschrocken, was Du in Deiner Kindheit erleben musstest! Du hast nie darüber gesprochen, obwohl wir 6 Jahre lang zusammen gearbeitet haben. Hast Du alles verdrängt? Egal, ich finde es von Dir sehr mutig, was du jetzt machst. Ich kenne übrigens auch ein Mädchenheim in Eutin. Das war eine geile Zeit damals! Nach der Schule sind wir an den Zaun des Mädchenheimes geschlichen und haben die Weiber durch den Maschendrahtzaun gevögelt. Rock hoch und Strumpfhose runter und mit dem Arsch an den Zaun. Wir und die Mädchen hatten auf jedenfalls eine riesige Gaudi. Ich kann jetzt nachvollziehen was Du meinst mit „Schluss mit Heime für Kinder.“ Sie werden doch nur ausgenutzt.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 25.03.2006 23:52
Finde deine Hompage geil. Mußte mal sein das endlich jemand den Mut findet Mißhandlungen in den Heimen beim Namen zu nennen. Alles wurde damals wie heute unter den Teppich gekehrt. Sicher gabs Menschen die auch glückliche Stunden Tage und Jahre in den Heimen erlebten. Leider bin Ich einer der mißhandelt wurde. Und doch gabs auch anderes! Das muß hier gesagt werden. Auch Ich erlebte in Heimen beides. Bis heute sind die Mißhandlungen jedoch so vorhanden das Sie mein Leben stark beeinflussen. Ich wünsche mir das jeder der Kinder mißhandelt hat heute den Mut findet zu sagen: Ich habe mich geändert!! Ich stehe dazu und machs heute anders. Einfach eine Art der Entschuldigung. Jede Gewalt gegen Kinder damals wie heute ist und bleibt eine Schande. Kinder damals wie heute sind die Zukunft. Und welche Zukunft erwartet uns wenn es Menschen gibt die unter ihrer Kindheit leiden! Faire und ruhige Gespräche sind angebracht. Nicht Beleidigungen oder Schelte denn Schuld haben nicht die die mißhandelt worden sind sondern die die damals wie heute Verantwortung über die anvertrauten Menschen haben
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 25.03.2006 17:51
deine worte haben mich sehr berührt ich bin auch ein heimkind. Ich kenne dich ich war auch bei schw.editha viele jahre es stimmt wir sind ohne liebe aufgewachsen aber trotz alldem sind wir liebendswerte menschen.ich habe 2 töchter und liebe sie überalles und gebe ihnen das was ich nie bekommen habe.recht gebe ich dir schon wir sind gezeichnet aber wir sollten das beste daraus machen.Glaub mir ich habe auch schläge bekommen oh ja manchmal träume auch ich davon ich habe aber vieles verdrängt und das ist auch gut so.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 21.03.2006 12:15
Da Sie in diesem Mail Ihre Web-Seite angegeben haben, konnte ich Ihren Lebens- und Leidensbericht lesen und weiß nun einmal mehr, was mir letztlich erspart blieb, auch wenn meine Mutter manchmal drohte: Ich bring dich ins Erziehungsheim.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Do 16.03.2006 19:37
Hallo, finde Deine Seite ausgezeichnet. Das ist genau das, was ich seit Jahren anrege: Unser Schicksal in nachvollziehbarer Weise öffentlich zu machen. (Natürlich ist unser Schicksal nicht nachvollziehbar, weil dieses Verbrechen zum Himmel schreien! Ich meine damit vielmehr die Darstellung dieser Schicksale in der Chronologie, im der Aufführung des einzelnen Lebensschicksals.) Würde mich über einen Kontakt freuen!
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 14.03.2006 14:14
durch Zufall bin ich über Ihre Seite \"www.jlbeckers.de/jlbeckers\" gestolpert. Ich habe vor, darüber in den Grenzland-Nachrichten zu berichten. Deshalb bitte ich Sie dringend um einen Anruf unter der Telefonnummer (wie oben angegeben).
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 11.03.2006 11:37
Guten Tag ! Ich habe ihre webseite gelesen und finde sie gut gemacht und aufschluss reich.
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Di 07.03.2006 22:58
Auf deinem Bild von Urft hier ist der Altbau noch sehr gut zu ersehen. Dort wartete auch sehr viel unangenehmes auf uns Kinder. Viele dunkle Orte gabs in dem Haus zu einer Zeit als Ich noch Kind war. Auch hier in dem Altbau fanden Mißhandlungen statt in Urft. Ist leider so!!!! Aber als das Haus geräumt wurde und nicht mehr genutzt wurde änderte sich alles. Vieleicht war der Bau verflucht???? Wer weiß das schon. Aber Urft war nicht immer das was es heute ist. Viele landeten im Knast oder begangen Selbstmord. Leider wird das nicht erwähnt!
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Mo 06.03.2006 14:18
auch ich teile Ihr Schicksal und bin beim Anblick der Gräber fast verzweifelt. Auch ich habe Gerüche und Farben die immer wider Triggers in mir hoch holen. Seit meinem 12 Lebensjahr lebe ich mit suicdalen Gedanken, bin heute fast 50 Jahre. Es war ein anstrengendes Leben in der Gesellschaft. Ich kam mit 10 Monaten ins Heim und landetet unter FEH von meiner Mutter bei Landschaftverband Westfalen Lippe unterschrieben, im Erzeihungheim.Ständige Wechsel von Heimen ,wodurch ich nie eine emotionale Bindung aufbauen konnte. ich würde gern Kontakt zu ihnen aufnehmen. Ich habe mich vor drei Jahren über den Spiegel geoutet und seitdem arbeiten wir an der Aufklärung. Vielleicht melden sie sich mal bei mir. ich sehr große Parallelen in unserer Kindheitsgeschichte
Ihr Feedbackformular wurde ausgefüllt: Sa 04.03.2006 17:30
danke fur deine mail,du hast viel miterlebt und durchgemacht und kämpfst genauso stark wie ich gegen das vergessen der an uns begangenen verbrechen. deine webseite ist hervorragend und ähnlich wie die meinige aufgebaut. hattest du auch irgendeine gute bezugsperson/erzieher im heim? deren nachlass konnte ich die verbrechen des heimes nachweisen, alleine durch die zeitgenössischen gegenstände und bewohnerlisten, wo ich die opfer ausfindig machte und diese zur aussage bewegte!
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Stand: 26.04.10